Informationszentrum 'Haus der Langen Rhön' |
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Informationszentrum “Haus der Langen Rhön”
Tel.: 0 97 74 / 910 260 |
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Service für unsere Besucher
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e-Mail:
Internet: www.biosphaere-rhoen.de
Internetadresse der lokalen Wetterstation:
Ansprechpartner für den Bereich Umweltbildung:
Öffnungszeiten
Nov – März:
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Liebe Besucher,
wir heißen Sie in unseren Informationszentren („Haus der Langen Rhön” hier in Oberelsbach und im „Haus der Schwarzen Berge” in Wildflecken-Oberbach) herzlich willkommen. Ihr Team vom „Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön e.V.”.
Das neue Informationszentrum „Haus der Langen Rhön” in Oberelsbach wurde im Mai 2001 der Öffentlichkeit übergeben und im Rahmen des bayer. Programmes „Offensive Zukunft Bayern” und des EU-Programmes „LEADER” vom Freistaat Bayern im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön errichtet.
Erleben und entdecken
Suchen, was die Serengeti, die Galapagos Inseln oder eines der anderen 400 Biosphärenreservate der Welt mit der Rhön gemeinsam haben? Durch Zeiträume wandeln und speienden Vulkanen oder Wisenten begegnen? Sich als Rhönschaf fühlen und Hochrhönkräuter auf ihren Geschmack prüfen? Die Rhön der Gegenwart erleben und in die Zukunft blicken?
Im Haus der Langen Rhön gibt es viel zu entdecken, egal ob Sie sich für die Urlaubsziele, die Kulturlandschaft, die Naturschönheiten oder für nachhaltige Entwicklungen im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön interessieren.
Vorbei an den Biosphärenreservaten der Welt und Deutschlands gelangt man an den Startpunkt einer Zeitreise durch die Rhön. Erste Station ist das Meer aus Vulkanen, das im Tertiär entstand und der Rhön seinen Stempel aufgedrückt hat. Die tertiäre Tropenlandschaft mit ihrer üppigen Flora und Fauna aus Sumpfwäldern, Palmen und Rüsseltieren erwacht in einem Diorama zu neuem Leben.
Eine verblüffende Begegnung erwartet die Besucherinnen und Besucher im Unwirtlichen Buchonien. Um Christi Geburt war die gesamte Rhön ein großes, unwirtliches Buchenwaldgebiet, vom Menschen noch nahezu unbesiedelt, aber voll von Elchen, Wölfen und anderen großen Säugetieren ...
Booresploatz, Ärdäpfeldätscher, Apfelbier? Nie gehört? Dann sollten Sie das schleunigst nachholen: In einem der guten Rhöner Restaurants oder modellhaft im Haus der Langen Rhön. Unter der Überschrift: “Aus der Rhön, für die Rhön” können Sie hier eine Vielzahl Rhöner Spezialitäten kennenlernen (leider nur gedanklich) und so ganz nebenbei eine Ökobilanz ihres individuellen Menüs erstellen.
Aber nicht nur der kulinarischen Genüsse wegen, auch sonst steht das Obergeschoss des Info-Zentrums ganz im Zeichen des lebendigen Biosphärenreservates. Lebendig wird die Rhön durch die Menschen, die hier leben. Einige der Rhöner Multitalente wollen wir Ihnen näher vorstellen. Und wenn Sie möchten, können Sie sie durch ihren Arbeitstag begleiten ...
Wie die alte Idee der Rhöner Holzschindeln im 21. Jahrhundert eine Renaissance erfährt, was Schafwolle und Rhönbuchen mit ökologischem und energiesparendem Bauen im Biosphärenreservat zu tun haben, dies und mehr wird beim Thema Wohnen und Bauen beleuchtet.
Ob im world wide web am Internet-PC oder in einem der 13 Präsentationskuben, in denen Projekte in deutschen Biosphärenreservaten vorgestellt werden, das “Haus der Zukunft” zeigt anschaulich, wie das abstrakte Ziel der Nachhaltigkeit in Biosphärenreservaten konkrete Praxis wird: in der Rhön, wie anderswo.
Das Informationszentrum “Haus der Langen Rhön” ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen zur Langen Rhön (“Land der offenen Ferne”). |
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