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Die Bayer. Rhön kennzeichnen überregional bekannte Sehenwürdigkeiten wie das Kloster Kreuzberg bei Bischofsheim/Rhön, das Schwarze Moor bei Fladungen, sowie die großen Naturschutzgebiete Lange Rhön und Schwarze Berge (NATURA 2000-Gebiete). Mit Deutschlands größten Borstgrasrasen gilt die Rhön als das „Land der offenen Fernen“.
Neben den großen Kiefern-Mischwaldgebieten des Salzforstes, der zwischen dem Ostabfall der Rhön und der Kreisstadt Bad Neustadt/Saale liegt, gibt es in der Rhön u.a. Buchenmischwälder (BUCHONIA), Linden-Ahorn-Blockschuttwälder und bachbegleitende Galeriewälder. Auf den Muschelkalk-Magerrasen findet sich u.a. die geschützte Silberdistel, auch Rhöndistel genannt. Mainfrankens ältestes Weinanbaugebiet bei Hammelburg hat im Süden noch Anteil am Naturpark Bayer. Rhön.
Verschiedene Lehrpfade erklären naturschutzfachlich bedeutsame bzw. geologisch oder kulturhistorisch interessante Besonderheiten. |






